17.10.`18

Yvonne, Martin, Theo, Rüdiger und die Anderen


In Berlin hat sich eine Gruppe Kollegen zusammengeschlossen, um durch Information und Aufklärung, den schönen Heilsversprechungen der Kornzerne und der Politik, etwas Wirklichkeit entgegen setzen.
Gerade ist ihre Website fertig geworden, auf der sie bereits einiges Material veröffentlichen. Es lohnt sich:


Jetzt auch auf Deutsch!

4 von ihnen haben sich die Mühe gemacht, einige der Studien, die in den USA zum Thema "Uber&Co" erschienen sind, ins Deutsche zu übersetzen.
Die 4 sind Yvonne Schleicher, Martin Laube, Theo Dolit-Nivellier und Rüdiger Flesch.
Sie schreiben:

Es handelt sich um vier bemerkenswerte amerikanische Studien, die belegen, welchen Weg die vielbeschworene moderne, urbane Mobilität einschlagen wird, sollten die personenbeförderungsrechtlichen Vorschriften, so wie es in Teilen der USA bereits geschehen ist, auch bei uns an die Wünsche bestimmter Großkonzerne angepasst werden.


Sie rufen uns alle auf dieses Material zu nutzen, es zu veröffentlichen, weiterzuleiten und bekannt zu machen.
Sie fordern insbesondere unsere Gewerbevertreter auf, das Material an politische Kontakte, MdBs und Journalisten zu verschicken und auf ihren eigenen Internetseiten zu veröffentlichen.
Bei uns werden die Studien hier kurz vorgestellt und können heruntergeladen oder verlinkt werden.


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16.10.`18

Moia Fahrer unzufrieden

Fahrer von Moia in Hannover klagen über ihre Arbeitsbedingungen. Offenbar ist der "sichere und unbefristete Arbeitsplatz" bei Moia kein Zuckerschlecken. Wer sich in Hannover entschieden hat "die (Mobilitäts-)Bewegung anzuführen" und als "Driver" bei Moia angeheuert hat, bekommt die Wirklichkeit zu spüren, wie es ist, bei einem Unternehmen zu arbeiten, dass sich selbst als "hip" bezeichnet.
Interessant ist, dass Moia Fahrzeuge nicht stehen dürfen, sondern permanent fahren sollen, auch wenn sie leer sind. Hallo Umwelt? Hallo Verkehr? Wie war das noch?

Ausserdem erfährt man, dass die Nachfrage eingebrochen ist, seit Moia nicht mehr 6 Cent pro Kilometer nimmt, sondern "Surge Pricing" macht.

Zum Artikel:

Download:

12.9.`18

Klage gegen Clevershuttle

von Ivica Krijan

Heute habe ich Klage gegen die Genehmigung von Clevershuttle eingereicht.
Es gibt zwar leichte konzeptionelle Unterschiede zwischen Moia und Clevershuttle, aber beide verstoßen gegen das PBfG, die öffentlichen Verkehrsinteressen, sind schädlich für den ÖPNV und für uns.
Es gibt daher keinen Grund, nichts gegen Clevershuttle zu unternehmen. Um so verwunderlicher, dass bisher niemand etwas unternommen hat.
Widerspruch gegen die Genehmigung von Clevershuttle hatte ich bereits am 9.3.`18 eingelegt, worauf Behörde bis Juni nicht reagierte. Deshalb jetzt der Schritt passende Klage beim Verwaltungsgericht Hamburg einzureichen.
Aber dieser Prozess ist anders. In dieser Sache kann zunächst ohne Anwalt und somit auch ohne Anwaltskosten vorgegangen werden, die möglichen Gerichtskosten würden sich auf ca. 500€ belaufen. Diesen Betrag würde ich aus der eigenen Tasche finanzieren und nicht aus den bereits eingegangenen Spendengeldern. Wer mich jedoch dabei unterstützen will, kann dies gern mit dem Zusatz "Clevershuttle" beim Verwendungszweck, über das bekannte Konto tun.
Im Gegensatz zu Moia ist Clevershuttle bereits aktiv und so mancher Kollege dürfte die Wagen auf der Straße schon im Einsatz gesehen haben. Anfangs fuhren sie leer herum, aber mittlerweile sieht man sie auch in besetztem Zustand. In der Regel mit nur einem Fahrgast oder mit Gruppen der Klasse "Kieztour". Auch hier ist eine "neue" Verkehrsart nicht zu erkennen, nichts das der ÖPNV nicht bereits bietet. Es ist das Ridesharing per App, was Taxigewerbe über die bekannten zwei Apps bereits anbietet. Allerdings zu einem echten Preis, nicht per Dumping.
Anbei die Klageschrift zum Download.


7.9.`18

Clevershuttle an Bahn verkauft.

Die Gründer des Start-Ups Clevershuttle haben ihre Anteile an die Deutsche Bahn verkauft. Mehr dazu wissen
TaxiTimes:

Und Gründerszene:

9.8.`18

Plausibilitätsprüfung in New York

Die Taxitimes hatte es kürzlich schon gemeldet, jetzt auch die Süddeutsche Zeitung und der Spiegel:
Wegen der Staus, die Ridespooling verursacht, werden Uber und Lyft in New York jetzt reglementiert. Sie müssen u.A. das Verhältnis zwischen Besetzt- und Leerkilometern nachweisen und einen Mindestlohn zahlen. Im Grunde ist das eine Plausibilitätsprüfung, wie sie z.B. die hamburger Taxibehörde durchführt.
Immer wieder hören wir von Moia, aber auch von Politikern oder sogar Wissenschaftlern, das Argument, Studien hätten ergeben, Ridepooling würde den Verkehr entlasten und die Umwelt schonen.
Die New Yorker Realität wiederlegt diese Behauptungen jetzt und belegt, dass diese Studien, die man auch nie zu sehen bekam, aus der Lyft gegriffen waren.
Diese Studie einer amerikanischen Verkehrswissenschaftlerin des U.C. Davis Institute of Transportation Studies, ist echt:

23.7.`18

Mönchs Evangelium

Alexander Mönch, "General Manager" bei MyTaxi, schreibt in einen Artikel bei Focus über die Zukunft des Taxigewerbes und stellt dabei 7 Thesen auf.
Und weil Mönch ebenfalls Evangelist des Innenstädte-Umwelt-Sharing-Glaubens ist, sind seine Weisheiten erstmal langweilig. Aber während man bei der Lektüre seines Textes gerade am einnicken ist, sind da so kleine Gedanken-Explosionen eingestreut, die einen schlagartig wach machen.
Hier die Highlights:

Ein attraktives Angebot muss sich seine Nachfrage schaffen.
Alexander Mönch, MyTaxi

Das klingt erstmal selbstbewusst und cool, so richtig BWL, aber - ist das nicht eigentlich Blödsinn?
Wenn ein Angebot attraktiv ist, dann sorgt diese Anziehungskraft automatisch für Nachfrage und muss nicht erst "geschaffen" werden.
Leute wie Mönch kommen ja immer gern mit dem iPhone/ Nokia-Vergleich. Als das iPhone 2007 vorgestellt wurde, war der Preis damals schon unverschämt hoch und ganz ohne eine Nachfrage zu "schaffen", standen die Leute Schlaaaaaange, um es zu bekommen.
Was also meint Mönch mit "sich eine Nachfrage schaffen"?
Gewisse verkaufsfördernde Maßnahmen? Dubiose Rabatte vielleicht? Nachfrage durch Doping und Dumping?

Politik sollte Rahmenbedingungen schaffen, bei denen der Mietwagen mit Shared Mobility Konzepten und Taxi fair nebeneinander existieren können.
In der heutigen digitalen Welt kämpfen diese Verkehrsarten nun gegeneinander ... allerdings unter völlig ungleichen Wettbewerbsbedingungen.
Alexander Mönch, MyTaxi

Unfaire Rahmenbedingungen und Wettbewerbsverzerrungen sind also überhaupt nicht Mönchs Ding. MyTaxis dubiose Rabatte, die durch das grenzenlose Vermögen der Daimler Benz AG ausgeglichen werden, sind also fairer Wettbewerb gegenüber Taxi-Zentralen, die ohne Mutterkonzern auskommen und trotzdem Funker/innen bezahlen.
Cool.


Das Taxigewerbe sollte die Möglichkeit erhalten, für bargeldlose, vermittelte Touren innerhalb eines gesteckten Rahmens von der Tarifpflicht abzuweichen. Nach oben, etwa für Premiumservices oder Fixpreise, oder nach unten zur Erschließung eines jungen und preissensitiven Publikums.
Alexander Mönch, MyTaxi

Ok, bitte Hand heben, wer nicht "preissensitiv" ist!
Ah ja, danke. Der Milliardär da hinten in der letzten Reihe überweist bitte eine großzügige Spende auf unser Konto!
Es gibt praktisch niemanden der nicht "preissensitiv" ist und es gibt praktisch keinen Bereich, für den man nicht niedrigere Preise fordern könnte. Für Champagner zum Beispiel, handgenähte Schuhe oder das neueste, geilste iPhone.
Wer aber mit massiven Rabatten seine Konkurrenz killen will, der argumentiert mit "preissensitiven Menschen" und wer noch nie für umme einer Oma den Einkauf in den 5ten Stock oder das Gepäck einer 20-Jährigen aus dem gleichen Stockwerk ins Taxi getragen hat, der argumentiert mit "Premiumservices".
Und hier will sich auch niemand ein gutes Geschäft erlabern, der zufällig "bargeldlose, vermittelte Touren" anbietet. Nööö, niemals… .

18.7.`18

Mini Moia Ioki

Heute hatte "Ioki" in Hamburg seinen Start, oder besser "ioki", wie man - unter Vermeidung deutscher Rechtschreibung - dieses Dienstleistungs-Produkt genannt hat. ioki ist ein Shuttle Service, ähnlich wie unser alter Feind Moia, jedoch im quasi staatlichen Auftrag und auch nur zwischen Haustür und Bahnhof. Es ist ähnlich wie bei Moia auch nur ein Testbetrieb und deshalb nur in den Stadtteilen Osdorf und Lurup verfügbar.
Interessant sind die verwendeten Fahrzeuge. Es handelt sich um neue Modelle der Londoner Taxis, sogar mit "Ra(n)ge Extender".
"Range Extention" bedeutet die Erweiterung der Reichweite - hier bei einem Elektrofahrzeug - durch technische Raffinesse bei der Antriebstechnik von Elektrofahrzeugen. Es ist aber auch ein Marketingbegriff, der aus ökomischen Gründen verwendet wird, um die Technik besser verkaufen zu können.

Vgl. "Zeit des Erwachsenen" von G.Eichberg/ C.Grün, ISBN: 08115, Seite 18, Absatz 7. Zeile 18. Erschienen 2017 im Lebenslagen Verlag, Darmstadt.

Hier die Meldung der Mopo:


11.7.`18

Mehr Autos trotz Carsharing


Das Abendblatt berichtet über eine Studie der Stadt Hamburg, die die Auswirkung von "Cartogo" untersuchte. Ergebnis:
"Cartogo" kannibalisiert nicht den HVV.
Mehr als diese Frage hat die Stadt offenbar auch gar nicht interessiert, denn ob "Cartogo" zu weniger Autoverkehr führt, wurde gar nicht untersucht. Anders als in München, wo eine vergleichbare Studie diese Frage gestellt hat. Das Abendblatt schreibt:

In München hätte sich gezeigt, dass Nutzer von Car2go jährlich sogar mehr Kilometer mit dem Auto führen als die Münchner im Durchschnitt.

Gleichzeitig, so das Abendblatt weiter, würde die Zahl der Neuzulassungen von PKW in Hamburg ungebremst ansteigen. Ergo - mehr Verkehr trotz Carsharing.
Als Hauptnutzer von "Cartogo" wurden

jüngere Männer mit guter Ausbildung, Vollzeitbeschäftigung und überdurchschnittlichem Einkommen

identifiziert.
Coole Typen mit Kohle.
Wer zu den Sitzungen des Verkehrsausschusses gegangen ist, dem dürfte Heike Sudmann (DieLinke) bekannt sein. Sie stellte auch in dieser Sache dem Senat kritische Fragen und wird vom Abendblatt abschließend zitiert.
Den Artikel gibt es dort…


27.6.`18

Moia in Hannover genehmigt


Nachdem Moia in Hannover vorerst gestoppt worden war, wurde es jetzt genehmigt. Eine Zentrale leistet weiter tapfer Widerstand. Die Taxitimes berichtet… .



13.6.`18

Parallelwelt in Wien.


Die Taxitimes berichtet, in Wien habe allein die Ankündigung einer weiteren Taxi-Demo dazu geführt, dass Österreichs Verkehrsminister mit der Ankündigung einer Gesetzesänderung reagiert hat. Und zwar an einem Sonntag. Während gleichzeitig dortige Verbandsvertreter und Zentralensprecher(innen) zu den Demos ihres eigenen Gewerbes eine eher skeptische bis ablehnende Haltung hatten und damit erfolglos blieben.
Die Taxitimes diagnostiziert ergo eine "Parallelwelt" zwischen der Straße und den Gewerbevertretern in Amt und Würden in Wien.


PS:
Sach ma - wie ist das eigentlich bei uns in Hamburg?
*Räusper, räusper*

1.6.`18

Moia in Hannover gestoppt!


Jedenfalls vorerst.



26.4.`18

"Widersprüche, Klagen und Proteste"


Die Taxitimes über die Lage der Dinge.




D-Day


26.4.`18

Moia genehmigt


Moia wurde heute von der Behörde genehmigt. Es gibt einige Auflagen für Moia und einige Begründungen warum die Behörde Moia genehmigt hat.
Das Schreiben der Behörde gibt es über den Dropbox-Link:


21.4.`18

Beratung über Moia



Das Abendblatt berichtet über eine geplante Beratung des Verkehrsausschuss der Hamburger Bürgerschaft über Moia. Die Entscheidung dazu sei zwar am Tag der Demo gefallen, stünde damit aber nicht in Zusammenhang. "Das Thema ist auch abseits des Taxiverkehrs spannend", sagte der Ausschussvorsitzende Ole Thorben Buschhüter (SPD) dem Abendblatt.


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15.4.`18

Hansa gibt 10 Riesen!


Auf einer außerordentlichen Generalversammlung hat Hansa-Taxi heute beschlossen, sich mit einer Spende von 10.000€ an der Klage zu beteiligen.
Darüberhinaus haben die Genossen heute beschlossen, dem Vorstand weitere 280.000€ bereit zu stellen, damit die Hansa-Funktaxi E.G. ihrerseits in die Lage versetzt wird, geeignete Maßnahmen gegen Moia zu ergreifen.

7.4.`18

Der Untergrund

Es brodelt im Untergrund. Teams finden sich zusammen, Ideen kursieren, Vorschläge werden diskutiert. Zum Beispiel, ob der Einsatz von dicken Kanthölzern, Fingerfarben und Bettlaken zur Herstellung von Transparenten, Demo-Schildern und zum Bemalen von Demo-Taxis eine gute Idee wäre.
Eine sehr gute Do-It-Yourself-Anleitung für Demo-Schilder gibt es hier:  

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7.4.`18

Es geht voran!

Es geht voran mit den Vorbereitungen zur Demo. Ein Pritschenwagen mit Lautsprecheranlage ist am Start, Flyer sind fertig zum Druck, eine Presseerklärung ist munitioniert, Ordner und Redner sind bereit.

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2.4.`18

Die Rechnungen sind fertig!

Gerade ist der Osterhase noch mal los, um 140 Rechnungen für den März zu versteck… zu verschicken. 140 x 1000 Dank an alle, die gespendet haben! Eure Belege sind unterwegs.

25.3.`18

MyTaxi schweigt nicht mehr!

Interview mit MyTaxi-Chef Mönch in der ZEIT.

24.3.`18

Demo

Wir bereiten eine Demo vor. Vorraussichtlicher Termin ist der 17 April. Details folgen.
Alle Zentralen und Verbände sind angefragt und aufgefordert worden sich zu beteiligen. Wir warten auf Zusagen bis zum 26.3.`18.

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20.3.`18

20.000€ Marke ist geknackt!

Ein Spenden-Schub von Heute hat die Kriegskasse weiter gefüllt. Das Spenden-Volumen ist damit auf 20.000€ angewachsen.
Die Bereitschaft der Kollegen einen Beitrag zu leisten ist überwältigend, aber es ist noch nicht geschafft!

19.3.`18

MUV sagt 5.000€ zu

Der Verband der Taxi-Mehrwagen-Unternehmen e.V. (MUV) hat heute Abend eine Spende in Höhe von 5.000€ zugesichert.
Damit wäre die Kriegskasse mit einem Schlag auf über 16.000€ angewachsen.

15.3.`18

10.000€   11.000€

Die Kriegskasse füllt sich, darunter eine Einzelspende von 750€! Die 10.000€ Marke ist damit geknackt und rund ein Drittel der möglichen Kosten ist im Sack.
1000 Dank an die Kollegen, die schon gespendet haben!

15.3.`18

Hansafunk beschliesst aGV

Der Hansafunk hat eine ausserordentliche Generalversammlung beschlossen, auf der darüber abgestimmt werden soll, ob man gegen Moia aktiv wird.

14.3.`18

Im Fernsehen

Der NDR berichtete Gestern über den Taxi-Streik vom Montag.

Kein schlechter und vor allem fairer Bericht. Bringt die Sache - wenn auch verkürzt - ganz gut rüber. Kurzinterviews mit Clemens Grün und einem gewissen Ivica Krijan….
Der umstrittene "Taxi-Streik" hat also tatsächlich etwas bewirkt, denn mediale Aufmerksamkeit ist wichtig. Die im Vorfeld geäusserte Kritik der Streik habe keinen Adressaten, keine Botschaft und kein Ziel war vielleicht angebracht, aber am Ende entscheidet nur das Ergebnis.
Und das ist gut.

13.3.`18

Himmelfahrts-Kommando

Heute fand die No-Moia-Veranstaltung vom "Team I" mit Anwalt Füßer statt.
Alle waren gespannt, wie er die Lage beurteilt und ob es Unterschiede zum gestrigen Vortrag des Anwalts vom Hansafunk geben würde.

Gleich am Anfang schlug Herr Füßer eine etwas andere Richtung ein. Eine Richtung, bei der ein Ziel erkennbar wurde, nämlich einen möglichen Prozess zu gewinnen.
Sein Vortrag war also weniger ein Überblick über die möglichen juristischen Wenn-und-Abers, sondern beschäftigte sich mehr mit der Frage wie und wo man den juristischen Hebel ansetzen kann.
Auch er war sich bewusst, mit welchem Gegner er es zu tun bekommen würde, aber fast schien es, als würde er sich darauf freuen. Er erklärte, die Spezialität seiner Kanzlei wären "juristische Himmelfahrts-Kommandos", eben Prozesse wie dieser, bei denen das Risiko hoch sei, aber diese Herausforderung würde ihnen "Spaß" machen.
Er zog Vergleiche zu ähnlichen juristischen Fragen, die er in früheren Prozessen für sich entschieden hat und erklärte seine Erfolgsquote läge nicht bei 15% - wie normalerweise bei solchen "Hoch-Risiko-Fällen" - sondern bei etwas über 50.
Am Ende der Veranstaltung erklärte ein Vertreter des Hansafunks, dass eine ausserordentliche GV geplant sei und fühlte unverbindlich vor, ob Herr Füßer dort ggf. zugegen sein könne.
Herr Füßer erklärte sich grundsätzlich dazu bereit.

12.3.`18

Update Konto

Heute Update des Treuhandkontos. Es sind sehr viele Spenden eingegangen - kleine, große und schöne Summen.
1000 Dank an alle die bereits eingezahlt haben!

12.3.`18

Hansa Veranstaltung

Heute Veranstaltung des Hansa zum gleichen Thema. Sehr interessant, wenngleich der Anwalt in seinem Vortrag, die Chancen zu gewinnen, nicht in rosigen Farben gemalt hat. Viele besorgte und grimmige Kollegen waren da, nicht nur Hansis.
Ankündigung des Vorstandes bis Mittwoch zu überlegen und sich zu beraten, ob der Hansafunk aktiv werden wird. Man darf gespannt sein.

7.3.`18

Website am Start

Die Website ist online und wird weiter ausgebaut.

6.3.`18

Flyer am Start

Heute wurden die Flyer geliefert, Morgen beginnt deren Verteilung, z.B. am Flieger. Ein Aufruf an alle hamburger Taxiunternehmer ging heute per Post raus.

4.3.`18

Treuhandkonto am Start

Das Treuhandkonto wurde schließlich eingerichtet und ist bereit für eure Spenden.

travis bickle