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17.3.`19

Tagesspiegel: Entmachtung von Scheuer


Der Tagesspiegel berichtet aus dem Backstage-Bereich der Regierung und spricht von einer Teilentmachtung des Verkehrtministers. Offenbar wollen die Kanzlerin und die SPD…

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14.3.`19

Moia Start jetzt für 15. April angekündigt

Natürlich starten sie zuerst eine Dumping Aktion über Gutscheine für Freifahrten. Die Fa. MyTaxi war der erste Fahrtenvermittler, der sich über massives Dumping einen Markt erkauft hat. Moia folgt diesem Beispiel, was abzusehen war, womit nun die Spirale des Todes begonnen hat.
Darüberhinaus hat die Fa. MyTaxi kürzlich versucht Taxifahrer in München mit Bargeld zu belohnen, damit sie nicht an einer Demonstration gegen die Liberalisierung des PBFeG teilnehmen.
Nach dem Motto: Einigkeit und Recht und Freiheit - har har.

Presse



13.3.`19

Verkehrtminister Scheuer


Wer sich fragt, was eigentlich mit unserem Verkehrsminister verkehrt ist, kann sich durch einen Artikel aus "Die Zeit" erhellen lassen. Man erfährt etwas über Scheuers Intentionen, seinen Politikstil und seine PR-Methoden.

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2.3.`19

In der Zeit



Erneut ein Artikel in "Die Zeit" mit einem Statement vom Betreiber dieser Website und Kläger gegen die Genehmigung von Moia.


Einer von ihnen: Ivica Krijan. Der Hamburger Taxiunternehmer klagt derzeit gegen die Genehmigung von Moia und Clevershuttle.


In den Städten könnte dem Sharing die Zukunft gehören

Es gehe den neuen Anbietern nicht darum, wirtschaftlich zu arbeiten, sagt der 50-Jährige, sondern darum, ganz aggressiv mit Preisdumping in den Markt einzusteigen. "Die erzählen von Weltrettung, Digitalisierung, Innovation, von billig durch die Gegend fahren. Der Subtext ist immer: Die Taxis sind die Schmuddelkinder, dabei geht Individualverkehr nicht unter dem Taxipreis."
Er fürchtet Zustände wie in Los Angeles. Wegen Uber und Lyft brach der Umsatz des Taxigewerbes dort zwischen 2013 und 2014 um mehr als 17 Millionen Dollar ein, das ergab eine Studie der University of California Los Angeles.


Ganzer Text auf www.zeit.de


Presse



25.2.`19

Ausgebremst

Dienstag um 20:15 Uhr im TV auf Arte oder bereits jetzt online.
Einen Tag lang war das Arte-Team mit einem unserer Kollegen in Hamburg unterwegs, inkl. Kundenfahrten und Drohneneinsatz.

clemens

Der Überlebenskampf der Autobauer | ARTE

Führende Ingenieure, Manager, Lobbyisten und Politiker kämpfen weltweit um die "pole position" in der Automobilbranche.


In dem Bericht geht es nicht nur um Dieselmotoren etc, sondern auch um das Taxi und unseren Protest, der letztes Jahr begann. Und wer könnte vor der Kamera bessere und deutlichere Worte finden als Clemens Grün?


fck-Moia Aufkleber

Die Doku ist jetzt bereits online und kann bis zum 27.März `19 abgerufen werden.
Ca. ab Minute 21:00….


In der Mediathek von Arte

News



21.2.`19

BZP-Demo (mit Scheuer)


Heute fand die Kundgebung des BZP vor dem Verkehrsministerium in Berlin statt. Überraschungsgast war der Verkehrsminister, der spontan kam und eine Rede hielt.
Er verteidigte das Eckpunktepapier, sprach u.A. von "Winker und Einsteiger-Bereichen", die dem Taxi exklusiv vorbehalten werden sollten als Ausgleich für die geplanten Liberalisierungen.
Während also die Ubers mit modernster App-Vermittlung und Dumpingpreisen wildern können dürfen, dürfen die Taxler zum Ausgleich am Posten stehen, wie bisher.
Die vorerst vielleicht wichtigste Aussage des Ministers war jedoch, dass noch nichts beschlossen ist, dass noch nichts im "parlamentarischem Verfahren" sei und "rein politisch" diskutiert wird. Zu diesen Gesprächen mit den Parteien sei das Taxigewerbe durch seine Verbände nach seiner Kenntnis auch eingeladen.


Video bei Facebook


Bericht Taxitimes

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18.2.`19

Keine Rückkehrpflicht für Mietwagen

Verkehrsminister Scheuer will die Rückkehrpflicht für Mietwagen aufheben.

Handelsblatt.com


zeit.de


Spon.de


Wir alle wissen, was das bedeutet, oder?
Für alle, denen das nicht klar ist: Dadurch kann jeder Uber, Volks- oder Schlauuber wie ein Taxi agieren und zum Beispiel vor den Hotspots im Kreis fahren, um einen Auftrag zu bekommen. Zum Beispiel auf der Schleife vorm Flughafen, um den Hauptbahnhof oder Nachts vor den Discos. Dies ist in Berlin längst Alltag und nun soll es Gesetz werden.
Scheuer will offenbar auch Regulierungen für die Volksuber schaffen, aber welche das sind oder wie ernst gemeint diese sind, das wissen wir noch nicht.
Es stellt sich die Frage, ob das Taxigewerbe jetzt etwas unternimmt, um sich selbst zu retten.

Oder nicht?

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13.2.`19

Update

Bange machen gilt nicht!


Per E-Mail forderte uns Heute ein Anwalt der Fa. Clevershuttle auf, bestimmte Passagen aus dem Text von Gestern, mit Frist bis Donnerstag 14.2.`19, 24:00 Uhr, zu ändern, denn er enthalte "Falschaussagen".
Dies ist schon das zweite Mal, dass Clevershuttle mit so einer Aufforderung an uns heran tritt und wir finden, das sollten jetzt auch alle wissen.
Der Countdown läuft.


PS: Sosumi

Die Akte Clevershuttle



12.2.`19

Die Sache mit dem Joker


Joker karte


Die Stille an der juristischen Front ist ziemlich laut. Auch im Fall "Clevershuttle" hatten wir mit einer zügigen Entwicklung gerechnet. Deshalb gibt's jetzt hier eine Zusammenfassung der Lage.

Zuletzt bei Homeland


Zu Weihnachten hatte…

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28.1.`19

Moia in Berlin gestoppt!

Moias "globale Ambitionen" bekommen einen Dämpfer in Berlin. Die dortige Verkehrssenatoren der Grünen verweigert Moia die Genehmigung. Es gäbe bereits 2 Ausnahme genehmigungen für Berlkönig und Clevershuttle und eine weitere Ausnahme wäre "kontraproduktiv". Aus dem Tagesspiegel berichtet und zitiert:

Zudem widersprächen öffentliche Verkehrsinteressen dem Wunsch von Moia. Im Umweltverbund der Hauptstadt habe der ökologisch besonders nachhaltige Bahn-, Bus-, Rad- und Fußverkehr Vorrang. Ziel sei es, dort das Verkehrsaufkommen zu steigern. „Ride-Pooling“ sei zwar nicht ausgeschlossen, dürfe aber nicht zu einer Zunahme des Kfz-Verkehrs führen. Das Konzept von Moia, mit 1000 Kleinbussen und einem flexiblen Tarifsystem Beförderung anzubieten, stehe dem „eindeutig entgegen“.

Wir bleiben dran.


PS:
Es gibt diese hamburger Geschichte von den 2 Ameisen, die sowas ähnliches wie "globale Ambitionen hatten". Sie machten sich auf nach Amerika, aber in Altona taten ihnen schon die Füße weh.


PPS:
Vielen Dank an Yps und die Kollegen aus Berlin, die so freundlich waren, uns diese gute Nachricht zu überbringen!

Blog



22.1.`18

Happy Hour

pillen

Science Fiction ist ja meistens irgendwas mit Raumschiffen. Es gab auch mal was mit Gesellschaft - "1984", da ging es um Faschismus und so Sachen. Im "Blade Runner" ging es um das Versagen der zivilen Ordnung und in "Matrix" ging es um Menschen als Rohstoff.

In Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus geht es darum, dass das Verhalten der Menschen gesteuert und automatisiert werden soll. Allerdings ist diese Science Fiction kein Fiktion, sondern ein Sachbuch. In der Wirklichkeit geht das in etwa so:

Voll normal

Es ist Wochenende als Du fest stellst, dass Dir die Dübel ausgegangen sind. Du guckst bei Google, wie lange der Baumarkt am Samstag auf hat, springst ins Auto und fährst los. Kurz vor der Kreuzung, meldet sich…
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27.12.`18

Flucht nach vorn



Die Behörde schlägt zurück und ordnet den Vollzug der Erweiterungs-Genehmigung an, mit der Clevershuttle seine Flotte auf 50 Wagen ausdehnen wollte. Die Fa. Clevershuttle hatte darum gebeten und die Behörde hat geliefert.
Sie übergeht damit den Beschluss des Verwaltungsgerichts und die damit verbundene aufschiebende Wirkung. Da eine Behörde der Exekutive zugeordnet ist, kann sie den Vollzug einer Maßnahme anordnen, z.B. wenn Gefahr für die Öffentlichkeit droht.
Die Behörde begründet ihre Vollzugsanordnung mit…

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27.12.`18

Beschluss mit Wirkung

Pünktlich zu Weihnachten hat das Vewaltungsgericht Hamburg, Kammer 5 beschlossen, dass der Widerspruch von Ivica Krijan gegen die Genehmigung zur Erweiterung der Fahrzeugflotte von Clevershuttle, aufschiebende Wirkung entfaltet, bis in der Hauptsache entschieden wird.

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14.12.`18

David schlägt Goliath


David

Der BGH stellt klar: Wenn im Gesetz steht, dass Mietwagen zum Betriebssitz zurück kehren müssen, dann bedeutet das, dass Mietwagen wirklich zum Betriebssitz zurück kehren müssen. Deswegen darf Uber Black den Betrieb in Deutschland nicht wieder aufnehmen. Dies hat der Bundesgerichtshof nun in letzter Instanz entschieden.

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travis bickle