Gotcha!

17.8.`19

Staffel 2, Folge 2

35
Moia versößt gegen Auflage

Datum:

4.7.`19 | 23:20h

Ort:

Hotel Elysee | Moorweidenstraße

Wagen Nr.:

103

Verstoß gegen Auflage:

<15m Abstand zu Taxiposten.

Anmerkung:

Nicht nur <15m Abstand, sondern wieder direkt am Taxistand

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News

12.8.`19

Studie zu Carsharing

Kaum Jemand verzichtet aufs eigene Auto wegen Carsharing. Zu diesem Schluss kommt eine Studie einer Beratungsgesellschaft namens A.T. Kearney.
Und Überraschung…

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News

26.7.`19

Mind the Gap

Moia meldet, dass sie in London in 1 Stadtteil für 12 Monate einen Testbetrieb aufnehmen dürfen. Man beachte…

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News

24.7.`19

Moias Prüfstand


Moia hat Heute - wie bereits in den Schriftsätzen des Verfahrens angekündigt - bekannt gegeben, eigene Studien in Auftrag zu geben, die beweisen sollen, dass …

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Pooling Index

23.7.`19

Power Pooling



Fahrt nach Billstedt

Am Montag den 08.07.2019 bin ich wieder mit MOIA gefahren. Gestartet bin ich in Stellingen in der Ernst-Horn-Straße 36. Das Ziel war Am Schiffbeker Berg in Billstedt. Ich bin hin und zurück gefahren.

Nach Blankenese über Billstedt

Nach der Bestellung habe ich die Anfahrt des MOIA verfolgt. Im Moment der Bestellung war der Wagen in der Koppelstraße und ist dann über Basselweg, Kieler Straße, Wolfstraße und Försterweg zu mir gefahren. Der Wagen war nicht leer, sondern hatte einen Fahrgast am Bord, der vom Flieger in den Hellgrundweg wollte. 

Ich wurde eingesammelt. Danach sind wir zu zweit in den Hellgrundweg gefahren und von da ging es über die Bürgerweide Richtung Billstedt.
Auf der Bürgerweide, bei der Alfredstraße wendete das MOIA-Fahrzeug und fuhr zurück, um über Steinhauerdamm und die Lübecker Straße in die Landwehr zu fahren. Dort war ein neuer Fahrgast einzusammeln. Dieser wollte nach Blankenese, in die Blankeneser Bahnhofstraße.

Power Pooling

Ortskundigen springen hier sofort zwei Merkwürdigkeiten ins Auge und zwar…

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Gotchas

22.7.`19

Season 1

33 Gotchas haben wir bisher ausgewählt und hier gezeigt. Als Anbieter von Premium Content haben es natürlich nur die besten der Besten auf die Seite geschafft. Und hier sind sie nochmal, die Gotchas der ersten Staffel:

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News

15.7.`19

Powered By Volkswagen


Ein Typ namens Sebastian Schaffer (Die Grünen), der bisher stellvertretender Sprecher des Hamburger Senats war, wechselt zum 1. September in die Unternehmenskommunikation der Volkswagen AG und wird dort Reden für den Vorstand schreiben.
Sebastian Schaffer erklärte, für ihn werde ein

Kleinjungentraum

wahr, denn er bekomme die Chance in einer

spannenden Zeit

beim größten Auto-Konzern der Welt an

der Wende zur E-Mobilität mitzuarbeiten.

Natürlich finden auch wir kleine Jungen süß und gönnen jedem sein inneres Kind, aber folgt man dieser Logik, könnten dann nicht auch Kriegsdienstverweigerer ohne Gewissensbisse bei der Fa. Kalashnikow an der Wende zum Strahlengewehr mitarbeiten?
Als Wähler fühlen wir uns betrogen, denn für uns ist diese Zeit nicht "spannend", sondern beschissen.

Warum?


Wir stehen im Regen, den Politiker- und Industrie-Interessen auf uns niedergehen lassen. Als Wähler fühlen wir uns verschmäht und verachtet und fragen uns - warum?
Nicht nur Taxifahrern geht es so, sondern allen, die sich durch Arbeit ernähren und nicht durch Bullshit. Wir wissen das, denn in der Taxe reden die Leute.
Wenn ein Hinterbänkler wie dieser Sebastian Schaffer in die Chefetage von VW wechselt, könnte das eine unbemerkte Randnotiz bleiben, aber weil wir viele sind, ist irgendeiner von uns garantiert wach und sieht das.

Wir sehen euch.
Wir sehen was ihr macht. Wir sehen, was ihr wirklich seid.
Einige von uns hatten geglaubt, die Grünen wären immun und für die Industrie nicht so leicht zu haben, wie ganz normale Polit-Huren, aber das war dann wohl auch bloß ein Kindertraum.
Andere von uns waren nicht so naiv und wussten es schon lange. Spätestens beim Blick in harmlose Gesichter mit dem narzisstischem Blick aus Kinderaugen.
Wenn man Phrasen, Relativierungen und lauwarme Statements hört und wenn man sieht, wie sie sich immer wieder bei der Macht anheischig machen, dann ist alles klar.
Ab 1. September gibt es mit Sebastian Schaffer einen Brückenkopf bei VW für ambitionierte Hinterbänkler und Provinzpolitiker aus Hamburg. Die, wenn sie sich wohl verhalten und den Interessen des "weltweit größten Automobilherstellers" nicht im Weg stehen, eine lukrative, rosige berufliche Zukunft haben.


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travis bickle