3.12.`18

Auto Bild: Fahrdienste verstopfen Städte


In ihrer neuen Ausgabe berichtet die Auto Bild über Moia&Co. Alles was wir über dieses Thema schon wissen und worüber immer wieder von verschiedenen Seiten kritisch berichtet wurde, hat in den Artikel Eingang gefunden. Amerikanische Erfahrungen, Studien und Erkenntnisse über die Auswirkungen von solchen Fahrdiensten wie Uber oder Moia auf den ÖPVN. Auch ein gewisser hamburger Taxiunternehmer, Kläger und Betreiber dieser Website kommt zu Wort.
Solch aufklärende Artikel sind wichtig, damit alle Verantwortlichen vorher wissen, dass sie sich nachher nicht rausreden können.


24.11.`18

Die Welt: Moia Erfahrungsbericht


Erfahrungsbericht eines Journalisten mit Moia Testfahrten in Hannover. Auch er berichtet, was man schon woanders lesen konnte - die Fahrer sind angewiesen, die ganze Zeit zu fahren und nicht irgendwo zu parken. Sie dürfen nicht mit den Fahrgästen sprechen, sie dürfen kein Tipp nehmen und das Radio bleibt aus.
Und natürlich war auch dieser Testkunde immer der einzige Kunde. "Pooling, Sharing, Hailing" oder wie man Sammeltaxifahrten auch immer gerade auf Englisch nennt, fand auch hier nicht statt, sondern eine gewöhnliche Taxifahrt, nur anders verpackt.
Endlich mal ein Artikel der nach echtem Journalismus riecht und nicht nach PR. Genau genommen ein latent kritischer Artikel. Dazu ein Promo-Video mit Robert Henrich, der durch sein gnadenloses Denglisch die Sterilität und Abgehobenheit von Moia sehr schön herausarbeitet.


17.11.`18

Zeit: Das Ende des Taxis


Sie beuten sich selbst aus und brechen Regeln: Wie Uber-Fahrer den Taxi-Unternehmen das Geschäft kaputt machen.

Sehr guter, aber erschütternder Bericht über schlimmes Staatsversagen und die unhaltbaren Zustände in Berlin.


13.10.`18

Erst nehmen sie Affen

Das Abendblatt berichtet in einem ganzseitigen Artikel über… . Moment, das ist ja gar kein Artikel!


Es sieht zwar so aus, aber in Wirklichkeit ist es eine Werbe-Anzeige der Fa. Moia! Erkennbar an dem kleinen Dingsda drüber:



Und weil es nicht verboten ist, steht neben der Warnung vor der Werbung auch gleich noch das Schlagwort, das man in die Köpfe der Menschen pflanzen will, damit sie schon mal die neue Produkt-Kategorie akzeptieren, zu der das Ding gehört, das man ihnen später verkaufen will. So benutzt man die gesetzliche Warnung vor der Werbung als Shuttle - clever, oder?
Jedenfalls, da stehen in dem Artikel, pardon, in der Anzeige stehen lauter witzige Sachen, wie z.B. "Moia ist hip".
Oder das hier:

Trotz aller Innovation fahren die Fahrzeuge aber noch nicht von selbst. Deshalb sucht das Unternehmen bis zum Start in der Hansestadt noch motivierte Fahrer. Neben einem sicheren, unbefristeten Arbeitsverhältnis bietet MOIA seinen Fahrern…

Ein "sicheres" und "unbefristetes" Arbeitsverhältnis. Wie sicher, wie unbefristet ist dieses Job-Angebot gemeint, wenn die Moia-Autos von VW doch eigentlich als autonome, selbstfahrende Autos geplant sind? Was, wenn es so weit ist und Moia keine Fahrer mehr benötigt? Endet dann die "unbefristete" Frist?
In der Anzeige steht weiter:

Wer als Fahrer diese Bewegung anführen möchte, kann … als einer der ersten Teil der neuen MOIA-Mobilitätsbewegung werden.

Mit anderen Worten, wer als Fahrer an der Abschaffung seiner eigenen Existenz mitarbeiten möchte, soll sich unbedingt bei Moia melden.
Moia ist "hip"? Nein, pervers, denn man erkennt hinter solchen Sprüchen die gleiche Moral, wie bei der Sache mit den Affen, die VW für seine Abgas-Tests benutzt hat.
Erst nehmen sie Affen, dann nehmen sie Dich.

30.8.`18

Interview auf Zeit.de

Im Hamburg-Teil von Zeit.de ist ein Interview über das Moia-Problem mit dem Kläger und Betreiber dieser Website veröffentlicht worden.
In der Serie "Elbvertiefung" ist der vollständige Text ungefähr in der Mitte der Seite zu finden.


Einen Auszug gibt es hier:

Zeit.de: Sie sprechen auf Ihrer Internetseite von einer "geplanten Vernichtung der Taxis in Hamburg". Ist das nicht etwas drastisch?
Krijan: Ich könnte auch ein harmloseres Wort wählen, aber das würde der Sache nicht gerecht. Hinter Moia steckt VW mit sehr viel Geld. So ein Konzern ist in der Lage, mit Dumpingpreisen den Markt komplett aufzumischen und uns Taxiunternehmen an die Wand zu drücken.
Zeit.de: Der Elektroshuttle ist eine Konkurrenz, das ist klar. Warum verbessern die Taxiunternehmen dann nicht ihre Angebote?
Krijan: Wir haben eine Beförderungspflicht und eine Tarifpflicht. Das ist gesetzlich festgelegt. Der Taxifahrer kann sich also nicht aussuchen, was die Tour von der Innenstadt zum Flughafen kosten wird. Diesen Preis bestimmen die Kommunen. Moia aber hat keine festen Preise.
Zeit.de: Klingt für die Fahrgäste erst mal ganz gut …
Krijan: Aber was passiert, wenn die Taxis durch die Konkurrenz dezimiert werden? Dann gibt es diese verlässlichen Preise nicht mehr – und Anbieter wie Moia können dann aufgrund der hohen Nachfrage die Preise verdoppeln. Das macht zum Beispiel Uber in den USA auch so.
Zeit.de: Taxiunternehmen haben hierzulande doch auch Vorteile, zum Beispiel reservierte Stellplätze im öffentlichen Raum.
Krijan: Wir dürfen aber nur an den Taxiständen halten. Wenn ich weiß, bei einer bestimmten Kneipe ist richtig Party, da wollen permanent Leute Taxi fahren, dann kann ich mich da nicht vor die Tür stellen, sonst kriege ich Abmahnungen oder böse Briefe. Ein Moia-Fahrzeug kann sich in der Stadt überall hinstellen und auf die nächste Bestellung oder Kundschaft warten.
Zeit.de: Mit welchem Argument wollen Sie nun das Gericht überzeugen?
Krijan: Moia soll zur Hälfte Mietwagen sein und zur Hälfte "neue Verkehrsart", wie es im Gesetz heißt. Diese "neuen Verkehrsarten" dürfen Behörden zu Testzwecken zulassen. Wenn man dazu 20 Moia-Wagen erlaubt hätte, wäre die Welt noch in Ordnung. Aber Moia plant einen Einstieg mit 1000 Fahrzeugen. Außerdem gibt es noch ein Problem.
Zeit.de: Welches wäre das?
Krijan: Laut Gesetz gibt es im Individualverkehr entweder Taxis oder Mietwagen, bei denen ein Chauffeur Sie von A nach B bringt. Eine Konzessionierung für beides auf einmal ist laut Gesetz nicht erlaubt. Bei Moia ist es in der Praxis aber trotzdem so: Wenn ein Moia-Fahrzeug als Sammeltaxi unterwegs ist, darf der Fahrer gleichzeitig Bestellungen für Exklusivfahrten annehmen. Das eine nennt sich Moia Pooling, das andere Moia Exklusivshuttle. Der Exklusivshuttle ist praktisch ein Mietwagen – ohne die Einschränkungen, die sonst für Mietwagen gelten.
Zeit.de: Die Sammeltaxis sollen bewirken, dass mehr Menschen auf ihr Auto verzichten. Bedeutet das nicht auch für Sie mehr Kundschaft?
Krijan: Dass Leute ihr eigenes Auto abschaffen würden, hat man schon beim Carsharing gesagt. Mit dem Argument, einen Verkehrskollaps zu verhindern, haben die Konzerne die Politik überzeugt. Das hat sich aber überhaupt nicht bewahrheitet, die Leute behalten ihr Auto trotzdem. Jetzt wird die nächste Sau durchs Dorf gejagt: statt Carsharing jetzt Ridesharing. Die Leute werden aber nicht wegen Moia ihr Auto abschaffen.
Unter der Rubrik "Elbvertiefung auf Zeit.de gibt es den vollständigen Artikel:

29.8.`18

Mopo: "Angst vor Moia"

Die Mopo berichtet jetzt auch über die Klage und zitiert einen Sprecher vom Hansafunk.

„Er macht das als Privatperson, weil Taxizentralen und Verbände nicht klageberechtigt sind“, sagt ein Sprecher von Hansa Funktaxi.
Mopo.de vom 29.8.18

28.8.`18

Das Abendblatt: "Taxifahrer verklagt Stadt"

Das Abendblatt berichtet über die Klage gegen unsere Hamburger Verkehrsbehörde und befragt Ivica Krijan zu seiner Motivation:

„Meine acht Angestellten und ich wollen auch in Zukunft von unserer Arbeit als Taxifahrer leben können“, sagte Krijan. „Wir wollen nicht, dass der öffentlicher Nahverkehr den Konzernen geschenkt wird. Mobilität für alle wird es mit den Konzernen nicht geben, sondern nur das, was ihnen maximalen Gewinn bringt. Mit Moia wird es mehr Stau und weniger ÖPNV geben. Das haben die amerikanischen Städte mit Uber lernen müssen.“ Die bisherige Regulierung sei „vernünftig und ausgewogen“.
Abendblatt.de vom 28.8.18

4.8.`18

Das Erste: "Mit Vollgas in den Verkehrskollaps"

Wer die Sendung in der ARD verpasst hat, kann sie noch eine Weile in der Mediathek aufrufen:



Der Film ist der Hammer, denn die Recherche der Journalisten bringt so einiges ans Tageslicht. Ein paar Auszüge:

  • Die Infrastruktur des ÖPVN, hier insbesondere die von der Deutschen Bahn betriebenen S-Bahnen, ist auf einem Stand aus den 70ger Jahren.
  • Wachsende Städte, zunehmende Einwohnerzahlen in Städten wurden ignoriert.
  • Der ÖPVN leistet deshalb bei weitem nicht mehr, was er soll.
  • In dieses Angebots-Vakuum dringen die Autokonzerne mit ihren Sharing-Angeboten vor.
  • 76% der Kunden von Carsharing-Angeboten hätten sonst Bus&Bahn genommen.
  • 50% dieser Strecken sind Bequemlichkeitsfahrten unter 5Km in der Innenstadt.
  • "Ridepooling" hat die gleichen negativen Effekte wie Carsharing.
  • Testkunden von Moia in Hannover und Allygator in Berlin wären sonst mit der Bahn gefahren, Zitat: "Wie in der Steinzeit".
  • Ole Harms (Moia) und Tom Kirschbaum (Allygator) bagatellisieren das Phänomen dieser Bequemlichkeitsfahrten und behaupten, wenn sie erst richtige Preise aufrufen, dann fahren die Leute auch wieder mehr mit der Bahn, statt mit ihnen….
  • Vergleich mit San Fransisco widerlegt diese Aussage. Dort hatte Uber das gleiche versprochen, wie jetzt z.B. Ole Harms von Moia.
  • In San Francisco sind 45.000 Ubers registriert und täglich 9000 davon auf der Straße.
  • Man spricht dort deshalb von dem "Uber-Stau".
  • Die Bahn in San Francisco macht Verluste seit es Uber gibt.
  • Die Lobbyisten der Autoindustrie haben die Politik infiltriert und Einfluss auf Gesetze genommen, insbesondere das PBefG.

30.7.`18

Die Zeit: "Volkswagen nach dem Uber-Prinzip"

Zeit.de berichtet über Moia, das Uber-Prinzip und - uns!
Nach dem TV Bericht von "Report Mainz" in der ARD, kommt jetzt auch "Die Zeit" aus dem Quark und berichtet über Moia, das Problem der Kannibalisierung des ÖPNV durch "Ridesharing"-Dienste und die Vernichtung des Taxigwerbes durch Autokonzerne wie VW.
Interessant ist eine Studie, die in dem Zeit-Artikel erwähnt wird. Diese Studie belegt angeblich, dass sich ÖPVN und "Ridesharing" ergänzen. In New York und San Francisco waren die Fahrgastzahlen der öffentlichen Nahverkehrsbertiebe durch Uber und Lyft zurück gegangen, aber die Studie der Forschungsorganisation Shared-Use Mobility Center (SUMC)" kommt zu dem Ergebnis, dass der öffentliche Nahverkehr in seinem Kerngeschäft von Ridesharing nicht beeinträchtigt werde.
Hier die Partner dieser "Forschungsorganisation" Shared-Use Mobility Center:

Dem gegenüber wird die Aussage eines Wissenschaftlers aus Berlin gestellt:

Tilman Bracher vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Berlin Zweifel: "Die Erfahrungen zeigen, da sitzen dann ein oder zwei Leute drin, die in einem Kleinbus durch die Stadt geschippert werden." Der Mobilitätsforscher fürchtet, dass Ridesharing die Verkehrsprobleme zusätzlich verschärft.
Zeit.de

Diese Frage der Kannibalisierung des ÖPVN ist entscheidend für die Genehmigung von Moia in Hamburg. Wenn es den PR-Experten und Lobbyisten der Autoindustrie gelingt, die Erfahrungen in New York, San Francisco und anderen Städten zu diskreditieren und dabei die Öffentlichkeit, Presse und vor allem die Politik einzuseifen, wird sie diese Frage für sich entscheiden.
Und dann sieht es schlecht für uns aus. Und für alle Bürger, die auf öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
Ach, und hier noch ein kleiner Text-Ausriss aus dem Artikel auf Zeit.de:

Hier geht`s zum Artikel auf Zeit.de:


25.7.`18

Report Mainz über Moia, Uber und Lobbyismus

Report Mainz sendet einen kritischen Beitrag über Heilsversprechen durch Ridepoolinganbieter wie Moia, Allygator und Uber.
Ziemlich eindeutige Ergebnisse der Recherche der Journalisten:

  • Ridepooling führt zu mehr Verkehr nicht weniger.
  • Kunden in Testbetrieben steigen von Bus/Bahn um, nicht vom eigenen Auto.
  • Ridepooling kannibalisierte in San Francisco die Bahn.
  • Lobbyisten von Uber und Allygator nahmen Einfluss auf Gesetzgebung.
  • Politik will PBFG trotzdem schnell novellieren.
  • Professor für Urbanistik warnt davor.

Wer die Sendung verpasst hat kann sie in der ARD-Mediathek sehen oder spätestens nach Ablauf der Verweildauer hier bei uns.
Am 30.7.2018 um 21.45 gibt es in der ARD eine weitere Reportage mit dem Titel "Mit Vollgas in den Verkehrskollaps. Der Kampf um die Mobilität von morgen".
PS: Fast scheint es, die Presse wacht endlich auf.

1.6.`18

DieLinke ist auf unserer Seite

Ja, wirklich! Steht im Abendblatt…

30.5.`18

Unsere Presseerklärung zur IHK Veranstaltung

Heute fand eine Veranstaltung in der IHK Hamburg statt.
"In (fairen) Dialog: Das Nebeneinander in der Personenbeförderung in Hamburg" war der Titel.
Lesen Sie das dazu.

19.5.`18

Abendblatt über "Neuen Nahverkehr"

Auch das Abendblatt berichtet über die Schau von Moia auf dem "New Mobility Day". Es geht aber auch um autonomes Fahren und ein fahrerloses Elektro-Mobil der Bahn, deren geplanter Fahrdienst auch so einen infantilen Namen trägt:"ioki".
Auf der Abendblattseite kann man abstimmen, ob man sich von einem fahrerlosen, autonomen Fahrzeug fahren lassen würde.

Ganz zum Schluss erfährt man aber auch, dass der HVV für U + S-Bahnen "Systeme mit autonomen Fahrzeugen" plant. Dass dies die Arbeitslosigkeit der Lokführer bedeutet - na und? Einigkeit und Recht und Freiheit!


18.5.`18

Mopo über Moia


Anlässlich des „New Mobility Day“ in Hamburg berichtet die Mopo über Moia.
Und wieder einmal wird ausführlich erklärt, wie Moia funktioniert und wie toll das ist. Der Widerstand der Taxibranche wird zu „Vorbehalten“ und „Bedenken“ klein geredet und dass wir gegen Moia klagen werden, wird weder berichtet, noch erklärt. Lediglich zum Schluss gibt es eine Andeutung in einem Zitat von MyTaxi-Chef Mönch.
Es ist überhaupt bemerkenswert, dass für die Mopo, MyTaxi-Chef Alexander Mönch als Vertreter der Taxibranche für eine Befragung interessant war und nicht zum Beispiel der Chef von Hansa-Taxi, der Chef von Taxi-Hamburg oder einer der zahlreichen Gewerbeverteter.
Ebenso wird die Ride-Sharing-Funktion der MyTaxi-App erwänt, jedoch nicht die von Hansa-Taxi.
Wenn es um „Innovationen“ und „Neue Mobilitätslösungen“ geht, sind diejenigen, die das Taxigeschäft seit Jahrzehnten betreiben, für die Presse also offenbar keine Ansprechpartner mehr.
Und was hat der Experte für Innovation im Taxigewerbe zu sagen? Jedenfalls nichts neues, sondern nur die typischen Phrasen eines Managers, der das Produkt seines Herrn verkaufen muss. Es wirkt, als würde Alexander Mönch seine Weisheiten vom Blatt ablesen und er klingt dabei, wie unsere geliebte Bundeskanzlerin, wenn sie die Raute-Geste macht und bei jedem Problem davon spricht, eine gemeinsame Lösung finden zu wollen.
Aber das beste kommt zum Schluss: MyTaxi hat einen „Innovationsbeauftragten“. Das klingt nun eher nach SPD. Oder HSV. Jedenfalls überhaupt nicht „disruptive“.


30.4.`18

"Jäger des Zufalls"


Ein wohltuender Artikel über den Alltag eines Taxifahrers. Aus der Perspektive eines Hansis mit GRT, es ist aber für jeden was dabei.


27.4.`18

Qualitätsjournalismus


Hier ein weiterer unkritischer Artikel über Moia, samt Jubel-Kommentaren zur Vernichtung der Taxis und voller Verachtung für Taxifahrer.


20.4.`18

Demo zum Kopfschütteln


Die Taxitimes mit einem guten Artikel zur Klarstellung.


18.4.2018

Mopo über Demo

Recht ausgewogener Bericht, jedoch mit tendenziösem Kommentar eines technikgläubigen Journalisten aus der iPhone-Generation, der den Vorteilsversprechungen des Plattformkapitalismus unkritisch glaubt.


18.4.2018

NDR über Demo

Gutes Interview mit einem Kollegen von den Alstertalern in einem von Gebühren finanzierten Videostream wie aus der 3ten Welt.


18.4.2018

RTLnord über Demo

Journalistisch zugespitzter Bericht, der mehr Argumente gegen uns bringt, als für uns. Dem Bullshit wird auch hier nicht auf den Grund gegangen.









Ausnahmen:


18.4.2018

Abendblatt über Demo

Guter Artikel über die Demo, die Gründe dafür (bis auf den Ausrutscher mit den Arbeitsbedingungen) und die Hintergründe der Problematik. Dazu ein hervorragender Kommentar von Matthias Iken über eine Zukunft ohne Jobs durch die digitale Revolution.
Bei allem Respekt für NDR, Mopo und Co, aber das ist Qualitätsjournalismus!


Artikel:



Kommentar:



Und weil gute Arbeit gutes Geld kostet, verraten wir auch nicht den Google/ Abendblatt-Trick mit dem man die Paywall austricksen kann.

18.4.2018

TaxiTimes über Demo

Wie immer gute Arbeit in einem klasse Artikel zum Thema.






18.4.2018

Unsere Presse-Mitteilung

Unsere Presse-Mitteilung zur Demo gegen Moia gibt es hier… .

27.3.2018

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Leider nur hinter einer Paywall.
Es wird über die Klage berichtet, die vielen Spenden und ein bestimmter hamburger Taxiunternehmer wird zitiert, der erklärt, er befürchte unfairen Wettbewerb durch Moia & Co, da diese nicht an Tarifpflicht etc. gebunden sind.


14.3.2018

NDR berichtet über Taxi-Streik

Bericht über den umstrittenen "Taxi-Streik" am 13.3.`18.

19.3.2018

SPON: Unfall mit autonomen Uber

travis bickle